WERNER MITTELSTAEDT  |  ZUKUNFTSFORSCHER  |  AUTOR  |  HERAUSGEBER DER ZEITSCHRIFT BLICKPUNKT ZUKUNFT
Online-Publikationen

ONLINE-PUBLIKATIONEN

Ausgewählte Vortragstexte und andere Veröffentlichungen (Stand: 15. April 2010)

 

April 2010

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Trends und Auswirkungen der globalen und nationalen Armutsentwicklung 
Politisches und gesellschaftliches Versagen
 und Aspekte zur Armutsreduzierung

Dieser Vortrag wurde auf Einladung des Hauses kirchlicher Dienste der ev.-luth. Landeskirche Hannovers am 12. April 2010 auf der HKD-Referent/innen-Konferenz »Arme habt ihr alle Zeit. Kirchliche Wahrnehmung von Armut vor der eigenen Haustür« in Hermannsburg in der HeimVolkshochschule der ev.-luth. Landeskirche Hannovers gehalten.  

www.werner-mittelstaedt.com/download/VO120410.pdf 

 


  

Januar 2009

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Kurskorrekturen für ein nachhaltiges Fortschrittsmuster – Utopie oder realistische Vision?  

Die Verantwortung des Einzelnen für eine gelingende Zukunft

Dieser Vortrag wurde auf Einladung der Jugendakademie Mannheim am 29. Januar 2009 um 19.00h an der Universität Mannheim, Schloss, Ost­flügel, Hörsaal O 151 gehalten. Die Veranstaltung (Vortrag und anschließende Diskussion) endete gegen 20.55h. Es moderierten Peter Pfeifer-Petz und Dr. Michaela Lomb (Fachbereich Bildung, Stiftung Begabtenförderung der Stadt Mannheim und Jugendakademie Mannheim).

PDF-Dokument

 


 

August 2008 

Werner Mittelstaedt

Acht Mal Fortschritt
Das Prinzip Fortschritt und ein skizzenhaftes Plädoyer für ein nachhaltiges Fortschrittsmuster

http://www.politik-poker.de/acht-mal-fortschritt.php

 


 

April 2008

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Wir brauchen eine zweite Aufklärung!

Die Verantwortung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung
Der Vortrag stellt die provozierende Frage: Sind wir nicht, wenn wir uns die Daten, Fakten und Trends der globalen Menschheitskrise vor Augen halten, heute auf eine neue Art unaufgeklärt und vielleicht sogar selbstverschuldet unmündig? Die Notwendigkeit einer zweiten Aufklärung wird hervorgehoben. Sie sollte darauf gerichtet sein, das Wissen über die katastrophalen Entwicklungen der Menschheit, die zur globalen Krise führten, aufklärerisch in die Massenkultur zu integrieren, um aus der »Falle« des instrumentellen Handelns und damit aus der instrumenta- lisierten Vernunft herauszugelangen. Der Vortrag stellt heraus, dass eine zweite Aufklärung unabdingbar ist, um evolutionäre Zukunftsgestaltung im Sinne des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung (AGENDA 21) voranzutreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, spielen die Wissenschaften, die eine dominierende Kraft im bestehenden Fortschrittsmuster sind, eine besondere Rolle. Der Vortrag skizziert exemplarische Hintergründe für die Dominanz der instrumentalisierten Vernunft und zeigt u.a. mögliche Irrwege in den Lebenswissenschaften auf. Wert- und Handlungsmuster werden zur Diskussion gestellt, die für eine zweite Aufklärung notwendig sind. Dabei wird u.a. auch auf den Wert der Zukunftsforschung verwiesen, um die Folgen wissenschaftlicher und technischer Entwicklungs- vorhaben und Handlungen besser einschätzen zu können.
Gastvortrag an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) vom 29.04.2008 mit anschließender Diskussion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Der Vortrag wurde in der öffentlichen Veranstaltungsreihe des Fachbereichs Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal auf dem Campus Herrenkrug „Zukunftsstudien zur gesellschaftlichen Entwicklung und ihre Konsequenzen für wissenschaftliches und bürgerschaftliches Engagement“ am 29. April 2008 gehalten. Er kam auf Initiative von Prof. Dr. Eberhard Göpel (Professor für Gesundheitsförderung der Hochschule Magdeburg-Stendal) zustande, der auch die Vortragsveranstaltung leitete.


PDF-Dokument

 


 

Juni 2005

Werner Mittelstaedt

Hoffnungsvolle Zukunftsbilder fördern!

In den westlichen Industriegesellschaften gibt es seit einigen Jahren keinen qualitativen politischen und gesellschaftlichen Fortschritt. Politischer Stillstand und Rückschritte kennzeichnen unsere Zeit, ganz besonders in der Entwicklungs-, Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Umweltpolitik und im völlig misslungenen "Kampf gegen den Terror". Auch in der Friedenspolitik der führenden Industrienationen gibt es große Defizite, wenn wir etwa an die Kriege in Afghanistan, im Irak, in Tschetschenien und die weltweit weiteren über vierzig gewaltsam ausgetragenen Konflikte und ihre Folgen denken, die in den letzten Jahren stattfanden und überwiegend zur Zeit noch ausgetragen werden.


http://www.politik-poker.de/hoffnungsvolle-zukunftsbilder-foerdern.php

 


 

Januar 2005 

Werner Mittelstaedt

Der Tsunami, das Paradies und die so genannte Dritte Welt


PDF-Dokument

 


 

August 2004 

Werner Mittelstaedt

Kurzbiographie über Ossip K. Flechtheim (1909 - 1998)


PDF-Dokument

 

 


 

August 2004 

Werner Mittelstaedt

Kurzbiographie über Robert Jungk (1913 - 1994)


PDF-Dokument

 


 

Dezember 2002 

Werner Mittelstaedt

Die Mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche

Dieser Artikel ist im Kontext der Debatte über die Situation von Jugendlichen hochaktuell!


PDF-Dokument

 


  

November 2002

Werner Mittelstaedt

Aspekte der verkürzten und komplexen Friedenswahrnehmung

Dieser Artikel stellt im Kontext einer noch in den Anfängen steckenden Friedenspädagogik die wichtigsten Kriterien einer komplexen Friedenswahrnehmung vor.


PDF-Dokument

 


 

November 2002

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Der 11. September 2001 und Thesen für eine ganzheitliche Friedenswahrnehmung

Am 08.11.2002 im Bahai-Zentrum Essen gehalten. Der Vortrag zog im ersten Teil eine kritische Bilanz der weltpolitischen Umwälzungen infolge der verheerenden Terroranschläge in den Vereinigten Staaten vom 11.9.2001. Dabei wurden Thesen für ein politisches und friedliches Vorgehen gegen den Terror in der Welt eingehend erörtert. Im zweiten Vortragsteil wurden Thesen für eine ganzheitliche Friedenswahrnehmung zur Diskussion gestellt. Aufgrund der hohen Aktualität wurde für ein gewaltloses Vorgehen im Konflikt USA - Irak plädiert!


PDF-Dokument

 


 

Februar 2002 

Werner Mittelstaedt

Eröffnungsrede zur Wanderausstellung "felsen-fest-frieden"

Eröffnungsrede zur Wanderausstellung "felsen-fest-frieden" (unio mystica) der Künstlerinnen Claudia Seibel-Goller (Bayreuth) und Christhild Stewner (Lübeck), die vom 1. Februar bis zum 15. März 2002 in der Galerie Depping in Münster gezeigt wurde.


PDF-Dokument

 


  

April 2001 

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Wissenschaft und Ethik - Herausforderungen für das 21. Jahrhundert

Am 22. April 2001 innerhalb der "Tag-der-Erde-Feier" im ausverkauften "Theater im Viertel" in Saarbrücken auf Einladung der Bürgerinitiative Mitweltforum Saar gehalten. Der Vortrag behandelt insbesondere die ethischen Herausforderungen der Wissenschaften in der Bio- und Gentechnologie.


PDF-Dokument 

 


 

Februar 2001

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Frieden, Wissenschaft, Zukunft 21. Visionen für das 21. Jahrhundert

Am 22. Februar 2001 in der Bibliothek der Bundesanstalt für Bauernfragen in Wien auf Einladung des Arbeitskreises "Langfristige Entwicklungsforschung (Zukunftsforschung)" c/o Österreichische Statistische Gesellschaft gehalten. Der Vortrag behandelt wichtige Passagen aus dem ersten Teil des Buches "Frieden, Wissenschaft, Zukunft 21. Visionen für das 21. Jahrhundert".


PDF-Dokument

 


 

Dezember 2000 

Werner Mittelstaedt

Mahnungen und Einsichten aus den Wissenschaften an die Wissenschaften

Dieser Artikel behandelt: 1. Wissenschaftlicher Wahrheitsanspruch und die Chaostheorie 2. Kritik am Wahrheitsanspruch in den Wissenschaften 3. Selbstkritik in den Wissenschaften im Kontext der globalen Krise.


PDF-Dokument

 


  

Oktober 2000 

Werner Mittelstaedt

Abriß über Verantwortung und Ethik in Wissenschaft und Technik

Dieser Beitrag diskutiert die Bildung einer "Ethischen Deklaration für Wissenschaft und Technik". Sie sollte für die WissenschaftlerInnen und TechnikerInnen zur Ziel- und Richtschnur ihrer wissenschaftlichen Forschung und Entwicklung sowie der damit verbundenen technischen Umsetzung werden und möglichst weltweite Akzeptanz finden. Darüber hinaus wird der Diskurs über Ethik und Verantwortung in den Wissenschaften reflektiert. Es wird auf die schwierige Situation vieler WissenschaftlerInnen im Wissenschaftsbetrieb, ethisch unbedenkliche Forschung und Entwicklung zu leisten, eingegangen (Ethikschutzinitiativen und andere Regelungen). Im gesamten Kontext wird die wichtige Rolle der Öffentlichkeit angesprochen.


PDF-Dokument

 


  

Oktober 1998 

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert - Nord/Süd- und Ost/West-Verantwortlichkeit "Entwicklung heißt der neue Name für Frieden"

Am 14. Oktober 1998 im Stadtweinhaus Münster am Prinzipalmarkt anläßlich des Gedenkens "350 Jahre Westfälischer Friede" gehalten. Veranstalter: Ökonomischer Zusammenschluß christlicher Eine-/Dritte-Welt-Gruppen der Stadt Münster. Der Vortrag behandelt folgende Themenstellungen: 1. Anmerkungen über Grundlagen des Friedens am Ende des 20. Jahrhunderts im Kontext aktueller Fragestellungen der globalen Menschheitskrise, und die wichtigsten Merkmale des "negativen" und des "positiven" Friedens. 2. Kriege in den 90er Jahren. Daten, Fakten und Trends. 3. Welche Kriege sind im 21. Jahrhundert am wahrscheinlichsten? 4. Einige Aspekte über die individuelle Verantwortung für die Eine Welt.


PDF-Dokument

 


 

Juli 1998 

Werner Mittelstaedt

Vortragstext: Die Chaostheorie und ihre Erkenntnisse für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik

Der Vortrag vom 20. Juli 1998 im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn auf dem internationalen Symposium "Menschenrechte - Menschenpflichten - Der Beitrag von Buddhisten und Christen" behandelte:
Anmerkungen zur Zeit und zum Wandel in den Wissenschaften. Die grundlegendsten Botschaften und Erkenntnisse der Chaostheorie. Ein Überblick über das elementare Prinzip Chaos und über die Chaostheorie. Welche Konsequenzen hat das Prinzip "Chaos" für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie für die Menschenrechte und Menschenpflichten. Der letzte und der dritte Teil des Vortrages beschäftigt sich mit einer Reihe von Bedingungen zur Schaffung einer zukunftsfähigen und menschengerechten Welt.


PDF-Dokument